Modul44 gemäß §7WaffG

Waffensachkunde Sportschützen & Waffensammler

Der Kurs dient zur Erlangung der Waffensachkunde §7 WaffG für Sportschützen & Waffensammler.

129,95 Euro inkl. MwSt.

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Modul44 gemäß §7WaffG

Waffensachkunde Sportschützen & Waffensammler

BESCHREIBUNG

An zwei intensiven Tagen wird den Teilnehmern das gesetzlich erforderliche und fundierte Wissen über die sichere Handhabung von Schusswaffen, den sicheren Umgang mit Munition, die Reichweite und Wirkungsweise von Geschossen, die wichtigsten aktuellen Vorschriften über den Umgang mit Waffen und Munition sowie die absolut erforderlichen Kenntnisse über Notwehr und Notstand vermittelt.

Am Ende des Lehrgangs erfolgt eine theoretische und praktische Prüfung gemäß der AWaffV.

ZIELGRUPPEN

Sportschützen, Waffensammler

ZIELSETZUNG

Nach erfolgreicher Prüfung erhalten die Absolventen ein Zertifikat welches der Nachweis der Sachkunde darstellt.

DAUER

2 Tage a 9 Stunden bestehend aus Theorie- und Praxis Teil.

Buchbar ab 10 Teilnehmer (innen), Gruppengröße bis 15 Teilnehmer (innen).

Modul44 gemäß §7WaffG

Waffensachkunde Sportschützen & Waffensammler

Nach Teilnahme erhalten Sie unser

EURIAST ZERTIFIKAT

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Inhalte

VORAUSSETZUNGEN ZUR TEILNAHME

Voraussetzungen zur allgemeinen Teilnahme an Veranstaltungen –gilt für Alle-

  1. Sie sollten eine gültige Haftpflichtversicherung besitzen, falls Sie eine Zusatztagesversicherung wünschen, teilen Sie dies uns bitte mit.
  2. Gültigen Personalausweis, oder ein ähnliches Ausweisdokument.
  3. Bei Schusswaffenkursen muss der Teilnehmer das Formblatt „Verhalten auf dem Schießstand“ unterzeichnet und verstanden haben.
  4. Die psychische und körperliche Eignung besitzen.
  5. Die Teilnehmer müssen das 17. Lebensjahr vollendet haben.
  6. Die Teilnehmer dürfen nicht Vorbestraft sein.
  7. Die Teilnehmer dürfen keiner rechtsextremen, linksextremen oder islamistischen Organisation angehören und müssen sich vorbehaltlos zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bekennen. Sollten Sie zu einem früheren Zeitpunkt einer Organisation angehört haben, die durch deutsche Sicherheitsorgane als extremistisch eingestuft wurde, sind Sie verpflichtet, uns dies mitzuteilen.
  8. Die Teilnehmer dürfen keinen Alkohol & Drogen konsumiert haben, oder Medikamente eingenommen haben, welche deren Wahrnehmung beeinflussen. *Bei Medikamenteneinnahme ist der Verantwortliche vor Ort zu informieren, dieser entscheidet in Eigenverantwortung.

Voraussetzungen zur allgemeinen Teilnahme an Veranstaltungen für Berufswaffenträger

  1. Bestandene Waffensachkundeprüfung -Kopie vorab-
  2. Führungszeugnis ohne Eintrag, die Teilnehmer dürfen nicht Vorbestraft sein -Kopie vorab-
  3. Unterrichtung oder IHK-Sachkundeprüfung gem. § 34 a GewO -Kopie vorab-
  4. Waffensachkundeprüfung gem. § 7 WaffG -Kopie vorab-
  5. Ggf. Führerschein -Kopie vorab-
  6. Waffenbesitzkarte -Kopie vorab-
  7. Jagdschein -Kopie vorab-
  8. Waffenschein -Kopie vorab-

Voraussetzungen zur allgemeinen Teilnahme an Sonderveranstaltungen

  1. Die Teilnahme an diesen Kursen ist ausschließlich für Personen vorbehalten, die über einen Waffenschein verfügen bzw. in einen solchen ihres Arbeitgebers als berechtigte Person eingetragen sind sowie Polizei- und Justizvollzugsbedienstete, oder aktive Militärangehörige mit entsprechendem Nachweis. -Kopie vorab-

VERHALTEN AUF DEM SCHIESSSTAND

Gilt für alle Teilnehmer

  1. Alle Teilnehmer, die noch keine Waffensachkunde Prüfung abgelegt haben müssen eine Einweisung durch einen Schießleiter erhalten speziell über
    1. Handhabung der Waffen (laden, entladen, herstellen der Sicherheit)
    2. Umgang mit Munition
    3. Minimalausrüstung wie Schießbrille, Gehörschutz, (ggf. Gürtel und Holster)
    4. Das Formblatt „Verhalten auf dem Schießstand“ (Verstanden und unterzeichnet beim Schießleiter abgegeben haben)
  2. In den Vorräumen zum Schießstand ist es grundsätzlich verboten mit Waffen und Munition zu hantieren.
  3. Die Waffenausgabe erfolgt durch die berechtigte Person.
  4. Bei Pistolen wird das Magazin entfernt, eine Sicherheitsüberprüfung durchgeführt und ggf. sofort geholstert!
  5. Bei Revolver wird überprüft ob die Trommel leer ist und danach die Waffe sofort geholstert.
  6. Schützen ohne WBK (Waffenbesitzkarte) können die Munition beim Verantwortlichen kaufen und dann verschießen. *Sie dürfen keine Munition mit nach Hause nehmen!
  7. In der Sicherheitszone (Savety Area) werden
    1. Eigene Waffe werden aus dem Transportbehälter genommen und ggf. geholstert. ENTLADEN, ENTSPANNT, KEIN MAGAZIN IN DER WAFFE BZW. ENTHOLSTERT UND WIEDER VERPACKT!
    2. Die Waffe ist beim hantieren immer in die Sicher-Richtung (mit Pfeil gekennzeichnet) zu halten. *KEINE PERSON DARF SICH IN DER SICHEREN RICHTUNG AUFHALTEN!
    3. Hantieren mit Munition ist in der „Savety Area“ grundsätzlich verboten *MAGAZINE DÜRFEN HIER NICHT BEFÜLLT WERDEN!
  8. Dem Verantwortlichem ist auf den Schießstand unbedingt Folge zu leisten!
  9. Ladehemmung oder eine Fehlfunktion von Waffe oder Munition sind sofort durch Handzeichen zu melden und nur unter Aufsicht des Schießleiters zu beheben.
  10. Gegenstände die während des Schießens zu Boden fallen dürfen erst dann aufgehoben werden, wenn das Schießen eingestellt wurde und die Sicherheit hergestellt ist.
  11. ERTÖNT DER RUF: „SICHERHEIT“ – IST DAS SCHIESSEN SOFORT EINZUSTELLEN, DIE WAFFE ZU ENTLADEN UND ABZULEGEN ODER GGF. ZU HOLSTERN!
    1. bei Pistolen ist das Magazin aus der Waffe zu entfernen und in die Magazintasche, auf den Tisch, oder die Tasche der Schießweste zu stecken.
    2. Bei Revolvern wird die Trommel ausgeschwenkt
    3. Bei Langwaffen wird der Verschluss geöffnet, das Magazin entnommen, oder die Waffe „gebrochen“- IN DER ZEIT IN DER DIE SICHERHEIT HERGESTELLT IST DARF WEDER MAGAZIN NOCH MUNITION IN DIE HAND GENOMMEN WERDEN.
    4. Für den gesamten Zeitraum in dem sich Personen im Zielgebiet aufhalten, ist es strengstens verboten Waffen oder Munition in die Hand zu nehmen!
    5. Unstimmigkeiten mit der verantwortlichen Person sind keine Diskussionsgrundlage auf der Schießbahn! Die verantwortliche Person hat IMMER RECHT! *Unstimmigkeiten sollen nach dem Schießen in einem sachlichen Gespräch geklärt werden.
  12. Jeder Teilnehmer muss sich aus versicherungstechnischen Gründen vor dem Schießen in das Schießbuch eintragen lassen.

ABLAUFPLAN

Ablaufplan

  1. Check In
  2. Vorstellung des Ausbilder/Dozententeams
  3. Kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer
  4. Definition der Ziele/Ausbildungsinhalte
  5. Sicherheitsregeln
  6. Verhaltensregeln
  7. Einführung in die Räumlichkeiten ggf. den Schießstand
  8. Kursspezifischer Theorieteil
  9. Kursspezifischer Praxisteil
  10. Ggf. Trockentraining mit Schusswaffenattrappen
  11. Ggf. Trockentraining mit Schusswaffe
  12. Ggf. Scharfer Schuss
  13. Prüfung(en)
  14. Ausgabe der Zertifikate
  15. Ggf. Nachbesprechung
  16. Übergabe der Give-Aways, Fotos, etc

WAFFEN

Gestellte Kurzwaffen (je nach Veranstaltung)

  1. Arsenal Strike ONE
  2. CZ Shadow II Dual Tone
  3. Glock 19
  4. Glock 19C
  5. Glock 17 (2x)
  6. Glock 21
  7. Hämmerli SP20
  8. HS XDM 3.2
  9. HS XDM 4.5
  10. Pardini GT9
  11. S&W 686 (2x)
  12. S&W 617

Gestellte Kurzwaffen-Karabiner-Umbauten (je nach Veranstaltung)

  1. Hera Arms
  2. Roni
  3. IGB
  4. FAB Defence

Gestellte Langwaffen (je nach Veranstaltung)

  1. SDM M870 (2x)
  2. Winchester SXP Defender (2x)
  3. Mossberg 590
  4. Mauser K98 System 8x57IS (4x)
  5. Mauser K98 System 7×57
  6. Mauser K98 System .308
  7. PROarms Spartan MK3

*weitere auf Anfrage

FALLS SIE IHRE DIENST-, SPORT, UND/ODER JAGDWAFFE(N) ZU EINER VERANSTALTUNG MITBRINGEN SOLLTEN, TEILEN SIE UNS IM VORFELD BITTE FOLGENDE INFORMATIONEN MIT

  • WAFFENART
  • KALIBER
  • ART DER BERECHTIGUNG (-IN KOPIE-)

EIGENE MUNITION DARF NUR IN AUSNAHMEFÄLLEN VERWENDET WERDEN (BSP. SELTENES KALIBER, ODER BESONDERE MUNITIONSART).

ES DARF KEINE SELBSTGELADENE MUNITION VERWENDET WERDEN.

MUNITION

Gestellte Munition (je nach Veranstaltung)

  • 50 Schuss 9mm
  • 25 Schuss 38 Special

Optional zur Prüfungsvorbereitung

  • 100 Schuss 9mm (kann gestellt werden)

Optional für Langwaffen, wenn Bedarf besteht

  • Munition für Flinten (kann gestellt werden)
  • Munition für Büchsen (kann gestellt werden)

Munition vor Ort zu aktuellen Tagespreisen erworben werden.

AUSRÜSTUNG

Gestellte Ausrüstung

  • Augenschutz
  • Gehörschutz
  • Zielscheiben
  • Schusspflaster
  • Waffe(n)
  • Magazin(e)
  • Optik(en)
  • Munition

Bitte bringen Sie folgendes mit

  • Notizblock mit einem Stift
  • Festes Schuhwerk
  • Geschlossene Kleidung, Ihre Haut sollte weitgehend vor ausgeworfenen Hülsen geschützt sein
  • Kleidung welche den aktuellen Witterungseinflüssen angemessen ist, je nach Schießstand

Wenn Sie an Veranstaltungen für Berufswaffenträger teilnehmen, bringen Sie bitte folgendes mit

  • Ballistischer Schutz, je nach individueller Einsatzausrüstung
  • Komplette Einsatzausrüstung

TRAIN AS YOU FIGHT, FIGHT AS YOU TRAIN

THEORETISCHER TEIL

Der Theorieteil setzt sich aus folgenden Themenpunkten zusammen

  1. Rechtliche Einordnung Leuchtmittel
  2. Gefährdungshinweise
  3. Personen mit einem höheren Risiko für Aggressionen
  4. Risikofaktoren, Eskalation-Aggression.
  5. Was ist Angst?
  6. Was macht Angst? Sich vorbereiten
  7. Selbstkontrolle und Selbstbeherrschung
  8. Kein Opfer werden
  9. Frühe Handlungsmöglichkeiten kennen
  10. Welche Möglichkeiten zur Vorbeugung gegen aggressive Übergriffe haben Sie?
  11. Frühwarnzeichen erkennen
  12. Grundregeln der Deeskalation
  13. Gewalt eskaliert in Phasen
    Phase I – Auslösendes Ereignis
    Phase II – Eskalation
    Phase III – Krise
    Phase IV – Entspannung
    Phase V – Nach-Krisen-Depression
  14. Lernen Sie Ihre Toleranzschwelle kennen
  15. Grade der Gefährlichkeit
  16. Notwehr
  17. Rechtfertigender Notstand
  18. Eigenes Verhalten in Krisensituationen kontrollieren
  19. Sicherheit für alle beachten, Eigensicherung, sowie Sicherung Ihres Kollegen/Teams
  20. Eigenes Verhalten kontrollieren
  21. Zwangsmaßnahmen – Eingriffe in die Grundrechte
  22. Zwangsmaßnahmen müssen überlegt und koordiniert durchgeführt werden
  23. The Color Code of Awareness
  24. Violence of Action

PRAKTISCHER TEIL

Der Praxisteil setzt sich aus folgenden Themenpunkten zusammen

    1. 3 Gun Double Transition Drill (Joe Betge) – (R)
    2. Pistol to Carbine/Submachine Gun
    3. Carbine/Submachine Gun to Pistol
    4. Pistol to Shotgun
    5. Shotgun to Pistol
    6. Carbine/Submachine Gun to Shotgun
    7. Shotgun to Carbine/Submachine Gun
    8. 3 Gun Chaos Reload – Drill –  Proactive Reload (old Name -Tactical Reload) – Reactive Reload (old Name – Speed Reload)
    9. – Injured Reload – Emergency Reload – Drill – (R)
    10. OODA Loop
    11. SOP Verfahrensweisen
    12. SSA Verfahrensprinzipien
    13. RAT Kampftaktiken
    14. Notkonzepte im Stand & Boden
    15. Entwicklung des eigenen Kampfgeistes
    16. Entwicklung eigener mentaler Stärke
    17. Adrenalineffekte auf den eigenen Körper (Stress, Angstkontrolle, etc.)
    18. Szenarientraining
    19. Interventionsmodelle
    20. Taktisches Positionieren
    21. Eigensicherung
    22. Ansprechen von Personen
    23. Präventives Auftreten und Verhalten
    24. Kommunikation mit Kollegen
    25. Eingriffstechniken
    26. Sicherungstechniken
    27. Teamtechniken
    28. Deeskalierende Positionen
    29. Grundkenntnisse Anatomie (Sinnesorgane)
    30. Kommunikation mit Betroffenen
    31. Taktische Eigensicherung
    32. Die Visierung
    33. Halten der Waffe
    34. Typische Abzugsfehler
    35. Trockenübungen an den Waffen: Aufnahme der Waffe, Prüfen des Ladezustand, Laden, Einrichten, Haltung, Zielen,
    36. Schussabgabe, Entladen, Ablegen der Waffe, Sicherheit herstellen
    37. Trockenübungen: Erkennen der Kennzeichnungen an Waffen und Munition
    38. Schießen aus verschiedenen Positionen
    39. Multiple Ziele
    40. Drehen und Schießen
    41. Starke und schwache Hand
    42. Sicherheitsregeln
    43. Grundlagen des Schießens
    44. Taktische Schießprinzipien
    45. Bereitpositionen
    46. Geschwindigkeit / Notfall neu laden
    47. Doppelschüsse
    48. Alternative Schießpositionen
    49. Schießen mit der Verwendung von optischen Hilfsmitteln

PRÜFUNGSABLAUF THEORETISCHE PRÜFUNG

Ablauf der Theorieprüfung

  1. Die Prüfung erfolgt überwiegend im Multiple Choice- Verfahren.
  2. Die Prüfungsbögen setzen sich aus den Bereichen kursspezifischen Kursinhalten zusammen.
  3. Es können mehrere oder alle Antworten richtig sein, mindestens jedoch eine Antwort ist richtig.
  4. Die Prüfungsdauer beträgt im Schnitt zwischen 20 Minuten, bis max. 90 Minuten, je nach Kurs und/oder Fach.

Der Teilnehmer erfährt nach Ablauf der nachfolgenden Auswertung, ob er die schriftliche Prüfung bestanden hat.

PRÜFUNGSABLAUF PRAKTISCHE PRÜFUNG

Ablauf der Praxisprüfung

  1. Zu Beginn werden dem Prüfling mündliche Fragen gestellt. Diese befassen sich mit grundlegenden Inhalten des Kurses, welche für den Praxisteil relevant sind.
  2. Der Prüfling erhält alsdann die Bestätigung zur Abgabe der ersten Schüsse.
  3. Anschließend hat er selbsttätig die Waffe aufzunehmen, zu laden, sich einzurichten und die Schussabgabe einzuleiten unter Beachtung aller Sicherheitsaspekte.
  4. Nach erfolgter Trefferaufnahme wird der nächste Durchgang geschossen, bis die erforderliche Schusszahl erreicht wurde.

EIN FEHLER BEIM SICHEREN UMGANG MIT DER WAFFE FÜHRT ZUM SOFORTIGEN ABBRUCH DER PRÜFUNG UND ZUM ERGEBNIS „NICHT BESTANDEN“

Nach bestandener praktischer Prüfung erhalten die Teilnehmer ihre Teilnahmebescheinigungen.

UNSERE MAXIME

In unseren behördlichen Kursen, sowie Kurse für Berufswaffenträger bereiten wir unsere Teilnehmer vor, die unten gelisteten Zeiten/Aufgabe zu erfüllen.

  • 5 Schuss aus 100 Meter liegend, in weniger als 20 Sekunden
  • 5 Schuss aus 75 Metern kniend, in weniger als 20 Sekunden
  • 5 Schuss aus 50 Metern kniend, in weniger als 20 Sekunden
  • 5 Schuss aus 25 Metern stehend aus der Low-Ready Position heraus, in weniger als 8 Sekunden
  • Von der 7 Meter Linie, jeweils aus der Low-Ready Position heraus:
  • 1 Schuss, in weniger als 1 Sekunde
  • 2 Schuss, in weniger als 1,5 Sekunden
  • 5 Schuss zum Körper, 1 Schuß zum Kopf, in weniger als 3 Sekunden (Failure Drill)
  • 2 Schuss jeweils auf 2 Scheiben, in weniger als 2,25 Sekunden (Target Transition)
  • 1 Schuss mit Gewehr, 1 Schuß mit Pistole, in weniger als 3 Sekunden (Weapon Transition)
  • 5 Schuss aus 200 Meter liegend, in weniger als 30 Sekunden

Angelehnt an die Anforderungen des Veteranen Paul Howe legte er mit seinen Instructor Kursen die Messlatte sehr hoch. Die gestellten Anforderungen sind selbst von erfahrenen Schützen nicht leicht zu erfüllen. Unsere Kurse machen aus jedem Teilnehmer einen besseren Schützen.

EURIAST

Gruppenbuchungen

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Inhouse Seminare

Wir können die Seminare in der Nähe Ihres Geschäftsorts oder Ihrer Niederlassung durchführen. Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns direkt.

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