Training01 gem. §22AWaffV

Eignungskurs im Verteidigungs schießen

Die Absolventen erhalten einen Report über ihre Fähigkeiten und ein Screening zum persönlichen Stand des Wissens.

59,95 Euro inkl. MwSt.

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Training01 gem. §22AWaffV

Eignungskurs im Verteidigungs schießen

BESCHREIBUNG

Dieser Kurs  EKV 22 wurde mit einer speziellen Orientierung für Personen entwickelt die von Berufs wegen Waffen führen. Als Eigungskurs bietet er Teilnehmern, Arbeitgeber und uns die Möglichkeit einen Überblick auf den aktuellen Wissensstand zu gewinnen.

Priorität hat hierbei das oberste Gebot vom sicheren Umgang mit Waffen sowie das Vermögen Gefahrsituationen richtig zu beurteilen.

ZIELGRUPPEN

Unternehmen und Personen die von Berufs wegen Waffen besitzen und führen

VORAUSSETZUNG

Bestandene Waffensachkundeprüfung und gültige Berechtigung zum Führen von Waffen während der Dienstzeit

Teilnahme an diesem Kurs ausschließlich für Personen die bereits im Besitz einer Berechtigung sind.

( Polizei, Justiz, Militär )

ZIELSETZUNG

Die Absolventen erhalten einen Bericht über Fähigkeiten und ein Screening, betreffend den persönlichen Wissensstand. Der  Kurs dient als Grundlage und ist die Berechtigung an weiteren Seminaren und Workshops im Bereich Verteidigungsschießen teilzunehmen.

Wir bieten den Absolventen nur Weiterbildungsmöglichkeiten an, die ihren momentanen Fähigkeiten entsprechen .

“Keiner wird bei uns an einem Kurs für Fortgeschrittene teilnehmen können, wenn er noch nicht die nötigen Fähigkeiten besitzt, welche für den jeweiligen Kurs erforderlich sind. Entscheidend ist die persönliche Reife betreffend die Waffensicherheit und ein grundlegendes Verständnis für sinnvolles taktisches Verhalten.”

60-90 Minuten

Training01 gem. §22AWaffV

Eignungskurs im Verteidigungs schießen

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Kategorien

DER WELLER1 – das Revier und Jagdfahrzeug

Inhalte

VORAUSSETZUNGEN ZUR TEILNAHME

Voraussetzungen zur allgemeinen Teilnahme an Veranstaltungen –gilt für Alle-

  1. Sie sollten eine gültige Haftpflichtversicherung besitzen, falls Sie eine Zusatztagesversicherung wünschen, teilen Sie dies uns bitte mit.
  2. Gültigen Personalausweis, oder ein ähnliches Ausweisdokument.
  3. Bei Schusswaffenkursen muss der Teilnehmer das Formblatt „Verhalten auf dem Schießstand“ unterzeichnet und verstanden haben.
  4. Die psychische und körperliche Eignung besitzen.
  5. Die Teilnehmer müssen das 17. Lebensjahr vollendet haben.
  6. Die Teilnehmer dürfen nicht Vorbestraft sein.
  7. Die Teilnehmer dürfen keiner rechtsextremen, linksextremen oder islamistischen Organisation angehören und müssen sich vorbehaltlos zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bekennen. Sollten Sie zu einem früheren Zeitpunkt einer Organisation angehört haben, die durch deutsche Sicherheitsorgane als extremistisch eingestuft wurde, sind Sie verpflichtet, uns dies mitzuteilen.
  8. Die Teilnehmer dürfen keinen Alkohol & Drogen konsumiert haben, oder Medikamente eingenommen haben, welche deren Wahrnehmung beeinflussen. *Bei Medikamenteneinnahme ist der Verantwortliche vor Ort zu informieren, dieser entscheidet in Eigenverantwortung.

Voraussetzungen zur allgemeinen Teilnahme an Veranstaltungen für Berufswaffenträger

  1. Bestandene Waffensachkundeprüfung -Kopie vorab-
  2. Führungszeugnis ohne Eintrag, die Teilnehmer dürfen nicht Vorbestraft sein -Kopie vorab-
  3. Unterrichtung oder IHK-Sachkundeprüfung gem. § 34 a GewO -Kopie vorab-
  4. Waffensachkundeprüfung gem. § 7 WaffG -Kopie vorab-
  5. Ggf. Führerschein -Kopie vorab-
  6. Waffenbesitzkarte -Kopie vorab-
  7. Jagdschein -Kopie vorab-
  8. Waffenschein -Kopie vorab-

Voraussetzungen zur allgemeinen Teilnahme an Sonderveranstaltungen

  1. Die Teilnahme an diesen Kursen ist ausschließlich für Personen vorbehalten, die über einen Waffenschein verfügen bzw. in einen solchen ihres Arbeitgebers als berechtigte Person eingetragen sind sowie Polizei- und Justizvollzugsbedienstete, oder aktive Militärangehörige mit entsprechendem Nachweis. -Kopie vorab-

VERHALTEN AUF DEM SCHIESSSTAND

Gilt für alle Teilnehmer

  1. Alle Teilnehmer, die noch keine Waffensachkunde Prüfung abgelegt haben müssen eine Einweisung durch einen Schießleiter erhalten speziell über
    1. Handhabung der Waffen (laden, entladen, herstellen der Sicherheit)
    2. Umgang mit Munition
    3. Minimalausrüstung wie Schießbrille, Gehörschutz, (ggf. Gürtel und Holster)
    4. Das Formblatt „Verhalten auf dem Schießstand“ (Verstanden und unterzeichnet beim Schießleiter abgegeben haben)
  2. In den Vorräumen zum Schießstand ist es grundsätzlich verboten mit Waffen und Munition zu hantieren.
  3. Die Waffenausgabe erfolgt durch die berechtigte Person.
  4. Bei Pistolen wird das Magazin entfernt, eine Sicherheitsüberprüfung durchgeführt und ggf. sofort geholstert!
  5. Bei Revolver wird überprüft ob die Trommel leer ist und danach die Waffe sofort geholstert.
  6. Schützen ohne WBK (Waffenbesitzkarte) können die Munition beim Verantwortlichen kaufen und dann verschießen. *Sie dürfen keine Munition mit nach Hause nehmen!
  7. In der Sicherheitszone (Savety Area) werden
    1. Eigene Waffe werden aus dem Transportbehälter genommen und ggf. geholstert. ENTLADEN, ENTSPANNT, KEIN MAGAZIN IN DER WAFFE BZW. ENTHOLSTERT UND WIEDER VERPACKT!
    2. Die Waffe ist beim hantieren immer in die Sicher-Richtung (mit Pfeil gekennzeichnet) zu halten. *KEINE PERSON DARF SICH IN DER SICHEREN RICHTUNG AUFHALTEN!
    3. Hantieren mit Munition ist in der „Savety Area“ grundsätzlich verboten *MAGAZINE DÜRFEN HIER NICHT BEFÜLLT WERDEN!
  8. Dem Verantwortlichem ist auf den Schießstand unbedingt Folge zu leisten!
  9. Ladehemmung oder eine Fehlfunktion von Waffe oder Munition sind sofort durch Handzeichen zu melden und nur unter Aufsicht des Schießleiters zu beheben.
  10. Gegenstände die während des Schießens zu Boden fallen dürfen erst dann aufgehoben werden, wenn das Schießen eingestellt wurde und die Sicherheit hergestellt ist.
  11. ERTÖNT DER RUF: „SICHERHEIT“ – IST DAS SCHIESSEN SOFORT EINZUSTELLEN, DIE WAFFE ZU ENTLADEN UND ABZULEGEN ODER GGF. ZU HOLSTERN!
    1. bei Pistolen ist das Magazin aus der Waffe zu entfernen und in die Magazintasche, auf den Tisch, oder die Tasche der Schießweste zu stecken.
    2. Bei Revolvern wird die Trommel ausgeschwenkt
    3. Bei Langwaffen wird der Verschluss geöffnet, das Magazin entnommen, oder die Waffe „gebrochen“- IN DER ZEIT IN DER DIE SICHERHEIT HERGESTELLT IST DARF WEDER MAGAZIN NOCH MUNITION IN DIE HAND GENOMMEN WERDEN.
    4. Für den gesamten Zeitraum in dem sich Personen im Zielgebiet aufhalten, ist es strengstens verboten Waffen oder Munition in die Hand zu nehmen!
    5. Unstimmigkeiten mit der verantwortlichen Person sind keine Diskussionsgrundlage auf der Schießbahn! Die verantwortliche Person hat IMMER RECHT! *Unstimmigkeiten sollen nach dem Schießen in einem sachlichen Gespräch geklärt werden.
  12. Jeder Teilnehmer muss sich aus versicherungstechnischen Gründen vor dem Schießen in das Schießbuch eintragen lassen.

ABLAUFPLAN

Ablaufplan

  1. Check In
  2. Vorstellung des Ausbilder/Dozententeams
  3. Kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer
  4. Definition der Ziele/Ausbildungsinhalte
  5. Sicherheitsregeln
  6. Verhaltensregeln
  7. Einführung in die Räumlichkeiten ggf. den Schießstand
  8. Kursspezifischer Theorieteil
  9. Kursspezifischer Praxisteil
  10. Ggf. Trockentraining mit Schusswaffenattrappen
  11. Ggf. Trockentraining mit Schusswaffe
  12. Ggf. Scharfer Schuss
  13. Prüfung(en)
  14. Ausgabe der Zertifikate
  15. Ggf. Nachbesprechung
  16. Übergabe der Give-Aways, Fotos, etc

WAFFEN

Gestellte Kurzwaffen (je nach Veranstaltung)

  1. Arsenal Strike ONE
  2. CZ Shadow II Dual Tone
  3. Glock 19
  4. Glock 19C
  5. Glock 17 (2x)
  6. Glock 21
  7. Hämmerli SP20
  8. HS XDM 3.2
  9. HS XDM 4.5
  10. Pardini GT9
  11. S&W 686 (2x)
  12. S&W 617

Gestellte Kurzwaffen-Karabiner-Umbauten (je nach Veranstaltung)

  1. Hera Arms
  2. Roni
  3. IGB
  4. FAB Defence

Gestellte Langwaffen (je nach Veranstaltung)

  1. SDM M870 (2x)
  2. Winchester SXP Defender (2x)
  3. Mossberg 590
  4. Mauser K98 System 8x57IS (4x)
  5. Mauser K98 System 7×57
  6. Mauser K98 System .308
  7. PROarms Spartan MK3

*weitere auf Anfrage

FALLS SIE IHRE DIENST-, SPORT, UND/ODER JAGDWAFFE(N) ZU EINER VERANSTALTUNG MITBRINGEN SOLLTEN, TEILEN SIE UNS IM VORFELD BITTE FOLGENDE INFORMATIONEN MIT

  • WAFFENART
  • KALIBER
  • ART DER BERECHTIGUNG (-IN KOPIE-)

EIGENE MUNITION DARF NUR IN AUSNAHMEFÄLLEN VERWENDET WERDEN (BSP. SELTENES KALIBER, ODER BESONDERE MUNITIONSART).

ES DARF KEINE SELBSTGELADENE MUNITION VERWENDET WERDEN.

MUNITION

Gestellte Munition (je nach Veranstaltung)

  • 15 Schuss .38 Special
  • 10 Schuss 9mm
  • 50 Schuss Cal.43 Simunition oder  50 Schuss 6mm (Softair)

Optional zur Prüfungsvorbereitung

  • 100 Schuss Dienstpistole (kann gestellt werden)
  • 50 Schuss Maschinenpistole  (kann gestellt werden)

Optional kann Munition vor Ort zu aktuellen Tagespreisen erworben werden.

AUSRÜSTUNG

Gestellte Ausrüstung

  • Augenschutz
  • Gehörschutz
  • Zielscheiben
  • Schusspflaster
  • Waffe(n)
  • Magazin(e)
  • Optik(en)
  • Munition

Bitte bringen Sie folgendes mit

  • Notizblock mit einem Stift
  • Festes Schuhwerk
  • Geschlossene Kleidung, Ihre Haut sollte weitgehend vor ausgeworfenen Hülsen geschützt sein
  • Kleidung welche den aktuellen Witterungseinflüssen angemessen ist, je nach Schießstand

Wenn Sie an Veranstaltungen für Berufswaffenträger teilnehmen, bringen Sie bitte folgendes mit

  • Ballistischer Schutz, je nach individueller Einsatzausrüstung
  • Komplette Einsatzausrüstung

TRAIN AS YOU FIGHT, FIGHT AS YOU TRAIN

THEORETISCHER TEIL

Der Theorieteil setzt sich aus folgenden Themenpunkten zusammen

  • Sicherheits- und Verhaltensregeln

PRAKTISCHER TEIL

Der Praxisteil setzt sich aus folgenden Themenpunkten zusammen

  1. Sicherheit und Verhaltensregeln auf dem Schießstand
  2. Einweisung auf dem Schießstand
  3. Ausrüstungscheck (Überprüfung derer kompletten Einsatzausrüstung, wie Schutzausrüstung, Messer, Handschuhe, Taschenlampe, Pistole, ggf. Sub Machine Gun, Gürtel, Medkit, etc..)
  4. Trainingskurs, bestehend u.a aus den Bereichen -Schießen aus mehren Distanzen, -div. Schießpositionen, -Schießen auf multiple Ziele,
  5. Verteidigung gegen Messer, Foce on Focre Training mit SIM-Munition (.43 Cal oder .6mmBB). Szenario- Training gegen einen Messerangreifer
  6. Stresstest- Körperliche Anstrengung wird erreicht, in dem Teilnehmer mit einer Gasmaske 25 Liegestützen unter Zeitdruck absolvieren muss. – Mehrere Ausbilder üben Druck auf Teilnehmer aus. Kommandos, etc.- Ggf. wird hier Lichttechnik eingesetzt, welche das Sichtfeld für den Teilnehmer und dessen Zielaufnahme erschweren (Stroboskop).

F.A.S.T.T.T.T.-Protokoll

Eine bewaffnete Konfrontation ist nicht mit dem vermeintlich letzten Schuss beendet. Im Grunde beginnt dann erst der wesentliche Teil. Der Verteidiger muss eine Bewertung seiner Treffer vornehmen, er muss sein Umfeld nach weiteren möglichen Angreifern absuchen. Anschließend lädt er seine Waffe nach. Gleichzeitig sucht er sich eine geeignete Deckung (sollte das nicht schon erfolgt sein), er untersucht sich selbst auf mögliche Verwundungen und kommuniziert mit eigenen Kräften, übergeordneten Stellen oder Unterstützungskräften.
Das F.A.S.T.T.T.T.-Protokoll (auch als Wyatt-Protokoll bekannt) ist eine Abkürzung, in der diese Handlungen zusammengefasst sind:

F – Fight
A – Assess … (Muss ich noch einmal schießen?)
S – Scan … (Muss ich noch jemanden beschießen?)
T – Top Off the Weapon … (Nachladen)
T – Take Cover … (Deckung suchen)
T – Treat Injuries … (Bin ich selbst verwundet?)
T – Talk … (Verbindungsaufnahme mit anderen Kräften)

PRÜFUNGSABLAUF THEORETISCHE PRÜFUNG

Ablauf der Theorieprüfung

  1. Die Prüfung erfolgt überwiegend im Multiple Choice- Verfahren.
  2. Die Prüfungsbögen setzen sich aus den Bereichen kursspezifischen Kursinhalten zusammen.
  3. Es können mehrere oder alle Antworten richtig sein, mindestens jedoch eine Antwort ist richtig.
  4. Die Prüfungsdauer beträgt im Schnitt zwischen 20 Minuten, bis max. 90 Minuten, je nach Kurs und/oder Fach.

Der Teilnehmer erfährt nach Ablauf der nachfolgenden Auswertung, ob er die schriftliche Prüfung bestanden hat.

PRÜFUNGSABLAUF PRAKTISCHE PRÜFUNG

Ablauf der Praxisprüfung

  1. Zu Beginn werden dem Prüfling mündliche Fragen gestellt. Diese befassen sich mit grundlegenden Inhalten des Kurses, welche für den Praxisteil relevant sind.
  2. Der Prüfling erhält alsdann die Bestätigung zur Abgabe der ersten Schüsse.
  3. Anschließend hat er selbsttätig die Waffe aufzunehmen, zu laden, sich einzurichten und die Schussabgabe einzuleiten unter Beachtung aller Sicherheitsaspekte.
  4. Nach erfolgter Trefferaufnahme wird der nächste Durchgang geschossen, bis die erforderliche Schusszahl erreicht wurde.

EIN FEHLER BEIM SICHEREN UMGANG MIT DER WAFFE FÜHRT ZUM SOFORTIGEN ABBRUCH DER PRÜFUNG UND ZUM ERGEBNIS „NICHT BESTANDEN“

Nach bestandener praktischer Prüfung erhalten die Teilnehmer ihre Teilnahmebescheinigungen.

UNSERE MAXIME

Eine bewaffnete Konfrontation ist nicht mit dem vermeintlich letzten Schuss beendet. Im Grunde beginnt dann erst der wesentliche Teil. Der Verteidiger muss eine Bewertung seiner Treffer vornehmen, er muss sein Umfeld nach weiteren möglichen Angreifern absuchen. Anschließend lädt er seine Waffe nach. Gleichzeitig sucht er sich eine geeignete Deckung (sollte das nicht schon erfolgt sein), er untersucht sich selbst auf mögliche Verwundungen und kommuniziert mit eigenen Kräften, übergeordneten Stellen oder Unterstützungskräften.
Das F.A.S.T.T.T.T.-Protokoll (auch als Wyatt-Protokoll bekannt) ist eine Abkürzung, in der diese Handlungen zusammengefasst sind:

F – Fight
A – Assess … (Muss ich noch einmal schießen?)
S – Scan … (Muss ich noch jemanden beschießen?)
T – Top Off the Weapon … (Nachladen)
T – Take Cover … (Deckung suchen)
T – Treat Injuries … (Bin ich selbst verwundet?)
T – Talk … (Verbindungsaufnahme mit anderen Kräften)

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